Flanieren zwischen Stadt und Strom
Beim Flanieren über die neue Hafenpromenade nehmen die romatischen Fotomotive kein Ende: Auf der einen Seite verläuft die rote Backsteinmauer mit dem Elbtor, über der sich majestätisch die Stadtsilhouette erhebt, auf der andernen Seite liegen das Wasser und die Auenlandschaft am Zusammenfluss von Elbe und Tanger.
Beladen mit Kohle, Brennholz, Steinen, Zucker, Sirup, Kartoffeln und Getreide begannen einst hier Schiffe ihre lange Reise nach Nordeuropa, England, Portugal, Südamerika und Asien. Bis heute dient der Hafen als Winterquartier und bietet Schutz bei Eisgang, aber Waren werden nicht mehr verschifft. Dennoch begleitet maritimes Flair den Spaziergang. Die beste Aussicht auf die Stadt bietet der Weg von Süden nach Norden. Ein Getreidesilo aus dem Jahr 1930 markiert den Eingang ins Hafengelände. Gegenüber liegen die neuen Bootshäuser des Tangermünder Ruderclubs von 1906 und des Wassersportvereins.



